DAS ZITAT

»Rauchen Sie Tabak, mein Gemahl, er verdirbt höchstens die Tapeten. Aber unterstehen Sie sich nicht, jemals eine Zeitung anzusehen; die verdirbt Ihren Charakter.«

(Gustav Freytag)

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Wo soll ich trocknen?

Die Blätter müssen unmittelbar nach der Ernte aufgehängt werden. Dabei wird vorreif geerntetes Zigarrengut wieder anders behandelt als vollreif geerntetes Schnittgut: Zigarrentabak mit noch grünen, sehr vitalen Blättern muss dunkel gehängt werden, während das vollreif geerntete Schnittgut auch im Licht hängen darf.

Die Trocknungs-Orte müssen zugig sein oder gut durchlüftet werden können, wofür Sie freie Flächen in Speichern, Scheunen, Schuppen oder unterhalb von Durchfahrten suchen sollten. Bei Scheunen können einzelne Bretter herausgenommen werden, gemauerte Räume sollten nur verwendet werden, wenn hinreichend Fenster oder andere Öffnungen zur Durchlüftung zur Verfügung stehen. Meist werden Dachräume zur Tabaktrocknung verwendet, wobei an die Seitensparren Querbalken zur Aufhängung des Tabaks genagelt werden können. Mit etwas handwerklichem Geschick lassen sich auch kleine überdachte Gestellbauten an einer Hauswand oder offen im Garten bauen; auch Gewächshäuser eigenen sich dafür, sofern sie zugig eingerichtet werden können.

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